Optimales Raumklima im Schlafzimmer

  • ideale Temperatur bei ca. 18°CBoxspringbett mit Infrarotheizung
  • empfohlene Luftfeuchtigkeit von 40-60%
  • abends und morgens jeweils 10-15 Minuten lüften
  • Grünpflanzen mit großen Blättern zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit

Um morgens gut ausgeschlafen und erholt aufzuwachen ist ein angenehmes Raumklima im Schlafzimmer nötig. Als ideale Temperatur werden immer wieder 18°C genannt. Diese Temperatur ist ein Richtwert und kann je nach dem eigenen Empfinden um bis zu 2°C nach oben oder unten angepasst werden.

Der zweite Aspekt für ein gutes Raumklima ist die Luftfeuchtigkeit. Diese sollte bei ungefähr 50 % liegen und kann mit einem Hygrometer überprüft werden. Grundsätzlich wird eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 % empfohlen. Durch herkömmliche Heizungen entsteht oft ein zu trockenes Klima im Schlafzimmer. Dann trocknen die Schleimhäute schneller aus und Sie sind anfälliger für eine Erkältung. Am Morgen wachen Sie bei einem zu trockenen Klima oft unausgeschlafen und mit Kopfschmerzen auf.

Mit einer Infrarotheizung, die Sie bei Bedarf zuschalten können, ist ihr Schlafzimmer optimal ausgestattet. So haben Sie es abends beim Lesen ihres Lieblingsbuchs oder während einem spannenden Film durch die Infrarotstrahlen gemütlich warm und halten gleichzeitig eine gute Luftfeuchtigkeit für die Nacht.

Generell sollten Sie vor dem zu Bett gehen mindestens 10 Minuten mit komplett geöffnetem Fenster lüften. Das Gleiche gilt für den folgenden Morgen. Herrscht in ihrem Schlafzimmer trotzdem eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit, helfen besonders Grünpflanzen mit großen Blättern um diese zu steigern. Herrscht hingegen eine durchweg zu hohe Luftfeuchtigkeit sollten Sie über einen Luftentfeuchter nachdenken um ein angenehmes Klima zu erzeugen.

Herrscht schließlich ein gutes Raumklima steht dem erholsamen Schlaf, z.B. in einem auf unserer Partner-Website vorgestellten Boxspringbett, nichts mehr im Wege.

Maßnahmen zum Energiesparen

Die richtige Heizung finden

Um die optimale Heizung für Ihren Haushalt zu finden, müssen verschieden Faktoren beachtet werden. Zum einen kommt es auf die Größe der zu heizenden Fläche an. Ebenso ist das Alter der Immobilie relevant, denn je älter und größer ein Gebäude ist, desto höher ist auch der Brennstoffverbrauch, dies hat zur Folge, dass auch die benötigten Heiztemperaturen ansteigen. Deshalb kommt es bei der richtigen Heizung gerade bei älteren Gebäuden darauf an, dass die Heizung die hohen Temperaturen effektiv und kostengünstig bereitstellt. Bei neueren Häusern ist es wichtig, dass sie über große Heizkörper mit niedrigeren Temperaturen verfügen. Außerdem ist die Heizperiode bei neuen Häusern geringer. Desweiteren ist von Relevanz, wie viele Personen in Ihrem Haushalt leben und wie viel Warmwasser im gesamten Jahr benötigt wird. Außerdem muss bedacht werden, welche Heizungsanlage technisch in Ihrem Gebäude realisierbar ist. So braucht beispielsweise eine Pellet- oder Ölheizung einen geeigneten Lagerraum für den Brennstoff. Zu guter Letzt kommt es auch auf Ihre persönlichen Vorlieben an. Zum Beispiel wenn es um die Frage geht, welche Heizung besonders geringe Investitionskosten hat. Dafür würde sich beispielsweise eine Infrarotheizung eignen, sie ist zudem Platzsparend. Weitere wichtige persönliche Kriterien können sein, welche Heizung am umweltfreundlichsten ist oder langfristig gesehen die meisten Ersparnisse bringt.

Gute Dämmung ist wichtig

Doch egal was für eine Heizung man besitzt, stimmt die Isolierung nicht, heizt man quasi für draußen. Die Dämmung des Hauses erscheint zwar zunächst sehr kostenintensiv, ist jedoch äußerst effektiv, da man so langfristig gesehen sehr viele Kosten und Energie einspart. Es empfiehlt sich, nicht alles auf einmal zu dämmen, sondern stückweise immer dort, wo gerade sowieso Renovierungsbedarf besteht. In Altbauten können bis zu 30 Prozent Wärmeverlust durch Fassadendämmung verhindert werden. Zudem ist beim Thema Dämmen wichtig, richtig abzudichten. Die Dämmung eines Gebäudes funktioniert erst, wenn an den richtigen Stellen Dampfbremsen oder andere Abdichtungen gegen Wind und Feuchtigkeit eingebaut werden.

Wärmeschutz für Fenster

Beim Thema Fenster ist vor allem auf den Wärmeschutz zu achten, damit die Wärme, die Sie durch Ihre Heizungen produzieren, auch da bleibt, wo sie bleiben soll. Dabei sollte auf den Wärmeschutzkoeffizienten (U-Wert) geachtet werden. Dieser gilt für das gesamte Fenster, bestehend aus Rahmen, Glas und Randverbund. Dies ist eine sehr gute Möglichkeit, den Wärmeschutz für Fenster effektiv zu nutzen. Weiteres wissenswertes rund um das Thema Fenster erhalten Sie hier: Mehr Informationen

Weitere Tipps

Durch ein paar einfache Mittel lässt sich im Alltag ebenfalls Energie sparen. Zum einen sollte man den Stand-by-Betrieb wenn möglich vermeiden. Also entweder sollte man den Stecker ziehen oder die Steckdosenleiste mit Stecker ausschalten. Zudem empfiehlt es sich, schon bei der Geräteanschaffung darauf zu achten, Geräte mit geringem Stromverbrauch zu kaufen. Das Gerät sollte mindestens mit dem Energielabel A++, noch besser A+++ gekennzeichnet sein. Überall im Haus die Glühbirnen durch Energiesparlampen zu ersetzen, ist ebenfalls lohnenswert, denn sie sparen 70 Prozent Strom und Betriebskosten und 80 Prozent CO2 bei der Herstellung. Man schont so also nicht nur seinen Geldbeutel, sondern tut auch der Umwelt etwas Gutes.

Energiemanagement in Unternehmen

Umwelt- und Klimaschutz sind wichtige Faktoren für Unternehmen. Mit einem guten Energiemanagement im Unternehmen lassen sich die Energiekosten senken und es kann ein großer Beitrag zum Schutz der Umwelt und des Klimas geleistet werden. In einem großen Unternehmen sind täglich viele Maschinen und andere Stromverbraucher im Einsatz. Energiekosten haben meist einen großen Anteil an den gesamten betrieblichen Kosten des Unternehmens. Diese zu senken ist deshalb nicht nur für die Umwelt nützlich, sondern hilft ebenfalls dem Unternehmen bei der Reduzierung der Kosten. Wenn das Energiemanagement in einem Unternehmen sinnvoll eingesetzt wird und Energie und Kosten eingespart werden können, kann das Energiemanagement nach der gültigen ISO-Norm zertifiziert werden. Hier können Sie mehr über Zertifikation nachlesen.

Vorteile eines effizienten Energiemanagements

Durch eine Zertifizierung des Energiemanagements entstehen für das Unternehmen einige Vorteile. Das Unternehmen zeigt ein Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt, senkt nebenbei seine eigenen Kosten und steigert seine Wirtschaftlichkeit. Des Weiteren steigert ein umweltbewusstes Unternehmen das Ansehen der Kunden und der restlichen Öffentlichkeit. Steuererleichterungen aufgrund der Zertifizierung sind ebenfalls möglich. Neben einer Energieeinsparung im Bereich der Maschinen und der restlichen technischen Ausstattung des Unternehmens ist es sinnvoll auf eine ausreichende Dämmung der betrieblichen Räume zu achten. Die Energie, die aufgrund schlecht isolierter Räume verloren geht bzw. nicht effizient genutzt werden kann ist groß. Dementsprechend  ist auch der Einsatz eines effizienten Heizsystems essentiell. Bei der Auswahl des richtigen Heizsystems sollte man auf einige Kriterien achten. Welches Heizsystem genutzt werden soll bzw. kann hängt unter anderem von dem Alter des Gebäudes, welches beheizt werden soll und von der Größe des Gebäudes ab. Außerdem sollte auch überlegt werden, ob es die Möglichkeit zur Lagerung von Brennstoffen gibt, beispielsweise in einem speziellen Raum, oder ob eventuell die Option besteht durch eine Bohrung auf dem Gelände Erdwärme zu nutzen.

Eine weitere Frage ist, welches Budget für die Installation des Heizsystems zur Verfügung steht und wie viel Energie eingespart werden soll. Ein Bewusstsein für Energie und Umwelt ist nicht nur in Unternehmen sinnvoll, sondern auch Privatpersonen sollten sich mit dieser Thematik auseinandersetzen. Gerade bei Neubauwohnungen ist es sinnvoll auf eine gute Dämmung zu achten. Beim Thema Heizungen gibt es eine große Auswahl, von Gas, Erdöl, Erdwärme über Holz oder Infrarot. Eine gute Beratung und eigene Überlegungen welche die passende Methode für sich und sein Gebäude ist erleichtern die Auswahl.

Wenn man das geeignete Heizsystem gefunden hat, egal ob Unternehmen oder auch Eigenheimbesitzer, kann dadurch viel Energie gespart werden. Eingesparte Energie senkt die Kosten und zeigt, dass man sich für die Umwelt engagiert.

Energiesparen durch alternative Heiztechniken

Die Energiekosten steigen seit Jahren und die Verbraucher stehen vor der Herausforderung dennoch möglichst energiesparend zu wirtschaften. Dies kann schon durch einige kleine Eingriffe in den Haushalt erfolgen, manchmal sind jedoch auch etwas kostspieligere Anschaffungen langfristig gesehen sinnvoll und kostensparend. Hier zwei Möglichkeiten.

Richtiges Lüften

Allem voran, ist das richtige Lüften ein wichtiger Punkt. Es wird noch immer in vielen Haushalten falsch gelüftet. Für gelungenes Lüften sollte man die Fenster nicht über Stunden auf Kipp geöffnet lassen, sondern drei bis vier Mal pro Tag stoßlüften und währenddessen die Heizung natürlich abstellen. Auf diese Weise wird für ein gesundes und ausgeglichenes Frischluft-Wärme Verhältnis gesorgt und man spart gleichzeitig auch noch Energie.

Fenster

Bei älteren Häusern sollte eventuell auch einmal der Austausch der Fenster in Betracht gezogen werden. Auch wenn ein Fenster nicht augenscheinlich kaputt ist, kann ein Austausch ratsam sein, denn nicht perfekt schließende Fenster und mangelhafte Dichtungen stellen einen großen Energieverlust dar. Sind in Ihrem Haus eventuell noch Fenster mit Einfachverglasungen verbaut?  Dann ist das Auswechseln besonders dringend zu empfehlen. Nebenbei dienen Fenster nicht nur zur effizienten Energieverwaltung Ihres Eigenheims, sondern spielen auch eine ästhetische Rolle. Durch  das Material und das Design der Fenster können Sie dem Raum auch etwas frischen Wind einhauchen.

Die alternative Heizung

Es wird heute zwischen Konvektions- und Infrarotheizungen unterschieden. Es werden immer mehr Stimmen laut, die verlauten lassen, dass normale Heizkörper nicht mehr zeitgemäß sind. Denn sie benötigen viel Vorlaufzeit und damit auch viel Energie. Sie erwärmen die Luft und verteilen sie durch Luftverwirbelung. Weitaus energiesparsamer sind dagegen Strahlungsheizungen. Sie erhitzen einen Gebäudeteil, der die Wärme dann über Stunden an den Raum abgibt. Sie sparen beispielsweise darin Energie, dass sie mit 35 Grad Celsius Vorlauftemperatur, nur halb so viel benötigen wie die normalen Heizungen.  Aus diesem Grund eignet sich die durch Solartechnik gewonnene Wärme, wie sie immer weitere Verbreitung findet, besonders gut für den Antrieb von Strahlungsheizungen. Eine Auswahl solcher Heizungen finden Sie bei schwank.de. Ein weiterer energiesparender Pluspunkt dieser Heizalternative ist das Behaglichkeitsempfinden des Menschen bei niedrigeren Temperaturen, welches durch eine solche Flächenheizung entsteht. Man spricht hierbei von dem thermischen Komfort. Dieser ist gegeben, wenn wir Luftfeuchte, Lufttemperatur, Wärmestrahlung und Luftbewegung in unserer Umgebung als optimal empfinden. Mit Strahlungsheizungen ist es möglich, dass der Mensch sich im Winter schon bei einer verhältnismäßig niedrigen Temperatur von 17 Grad behaglich und wohl fühlt. Ein einziger kleiner Nachteil, zwischen den vielfältigen Vorteilen dieser alternativen Heizmethode, ist die benötigte Fläche. Bei Wandheizungen muss die Wand davor freigehalten werden, es dürfen also keine Schränke, Regale oder andere Möbel vor die Wand gestellt werden.

 

Gesundheitliche Vorteile von Infrarotheizungen

Gesundheitliche Vorteile durch Infrarotheizungen?

Infrarotheizungen haben gegenüber normalen Heizkörpern, auch Konvektionsheizungen genannt, einige Vorteile. Diese beginnen bereits bei der Optik und der Einfachheit der Anbringung. Aber dies sind noch lange nicht die einzigen Vorzüge von Infrarotheizungen. Infrarotstrahlung wird nicht ohne Grund häufig auch im medizinischen Bereich verwendet. Besonders bei einer Nasennebenhöhlenentzündung wird oft zu einer Infrarotlampe gegriffen, um die Verstopfungen in den Nebenhöhlen schonend und ohne Medikamente zu nutzen. Auch Infrarotkabinen werden immer beliebter, da die Durchblutung im Körper gezielt gefördert wird und Verspannungen gelöst werden können. Auch die Strahlung von Infrarotheizungen hat viele gesundheitliche Vorteile. Nachfolgend will ich einige davon für Sie auflisten:

  1. Hygienische Anwendung. Infrarotheizungen arbeiten, ohne dabei einen Luftzug zu erzeugen. Das bedeutet, dass auch Krankheitserreger und Staub nicht unnötig in der Wohnung verteilt werden. Auch Allergiker haben enorme Vorteile, denn Pollen werden ebenfalls nicht umher gewirbelt, was zu einer deutlichen Linderung der Allergie-Symptome führen kann.
  2. Angenehmes Raumklima. Die abgegebenen Wärmewellen heizen Körper und Gegenstände in ihrer direkten Umgebung, konventionelle Heizungen hingegen erwärmen die Raumluft. Dies führt dazu, dass diese austrocknet. Besonders unangenehm ist dies für Kontaktlinsenträger, da das Tragegefühl enorm beeinträchtigt wird und die Augen nach einigen Stunden zu jucken beginnen. Ein Tragen der Linsen ist dann nur schwer möglich. Auch die Schleimhäute werden immer trockener und so anfälliger für Krankheitserreger. Dazu habe ich hier einen ausführlichen Artikel verfasst.
  3. Förderung der Durchblutung. Durch die angenehme Strahlungswärme werden die oberen Gewebeschichten besser durchblutet. Aufgrund der Wärme erweitern sich die Blutgefäße und mehr Blut strömt hindurch. Dies ist vor allem gut, um Verspannungen zu lösen und sogar, um Rückenschmerzen zu lindern.

Wie Sie sehen können Sie durch eine Infrarotheizung in der Nähe ihres Sofas im Wohnzimmer oder neben dem Bett im Schlafzimmer ohne große Mühe einiges für ihre Gesundheit tun. Auch Naturheilpraktiker sind sich sicher, dass solche Heizungen gut für unseren Körper sind. In folgendem Erfahrungsbericht wird neben den gesundheitlichen Vorteilen auch ein Kostenbericht mit der Leserschaft geteilt.

 

Schimmelpilzen vorbeugen mit Infrarotheizungen

Schimmelpilze – Weit verbreitet in deutschen Häusern

Laut verschiedensten Quellen ist in Deutschland nahezu jedes zweite Haus von Schimmel befallen. Oft bleibt dieser sogar unbemerkt und breitet sich auch aufgrund falscher Lüft- und Heizgewohnheiten weiter aus. Auf Dauer sammelt sich in den Wänden Feuchtigkeit, die ideale Grundlage für die Bildung von Schimmelpilzen. Besonders große Möbelstücke und Raumecken sind typische Sammelstellen für Schimmel.

Warum bildet sich Schimmel?

Die zuvor angesprochenen Lüft- und Heizgewohnheiten sind die Hauptgründe. So sollten Sie beispielsweise bevorzugt für einige Minuten Stoßlüften und dabei auch die Innentüren offen halten, um die Luftzirkulation zu erhöhen, statt über eine längere Periode das Fenster gekippt zu lassen. Besonders Räume, in denen Sie Wäsche trocknen, viele Pflanzen stehen oder ein Zimmerbrunnen steht, sollten regelmäßig gelüftet werden. In Schlafräumen besonders morgens immer für einige Minuten komplett das Fenster öffnen, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Neben dem regelmäßigen und richtigen Lüften, sind besonders die in Deutschland noch typischen Heizkörper ein Förderer von Schimmelpilzen. Diese Erwärmen lediglich die Luft, nicht aber die Wände und so bleiben diese kühl, was dazu führt, dass sie aufnahmebereit für Feuchtigkeit sind. Auch die Luft am Boden bleibt kühl, da die Wärme nach oben unter die Decke zieht. So sind besonders in unteren Zimmerecken häufig Schimmelpilze zu finden. Außerdem entziehen diese Konvektionsheizungen der Luft die Feuchtigkeit, was die Schleimhäute angreifbar für Krankheitserreger macht. Dazu habe ich hier einen separaten Artikel verfasst.

Abhilfe können hier Infrarotheizungen schaffen. Diese erwärmen Gegenstände in ihrer Nähe, also neben Personen und Schränken auch Wände. Durch diese Wärme werden Wände kontinuierlich ausgetrocknet und sind so weniger anfällig für Schimmelpilze. Die Wände geben darüber hinaus, sobald sie aufgewärmt sind, auch passiv wieder Wärme an den Raum ab. Trockene Wände dämmen wiederrum besser und sorgen so dafür, dass Sie auf lange Sicht weniger Energie aufwenden müssen, um den Raum warm zu halten.

Macht Schimmel krank?

In den Medien wird oft eine etwas übertriebene „Hetze“ gegen Schimmel betrieben. Dieser macht, entgegen vieler Meldungen, nicht sofort krank. Auf Dauer gesehen kann jedoch eine Art „Schimmelallergie“ ausbrechen, die ähnliche Symptome aufweist wie z.B. Asthma oder Heuschnupfen. Sie sollten einen Schimmelbefall daher nie auf die leichte Schulter nehmen und bei großflächigem Befall auf jeden Fall einen Experten konsultieren. Bei geringem Schimmelbefall reicht auch eine Infrarotheizung aus, um die feuchten Stellen gezielt abzutrocknen.

 

Studien zeigen: Heizungsluft macht krank

12804307_1132560923420705_1999865890_nKonventionelle Heizkörper als Quelle für Erkältungen

Viele plagen sich gerade in den kühleren Monaten mit Erkältungssymptomen herum. Egal ob lästiger Husten, Schnupfen oder eine ständig laufende Nase – im Schnitt sind Erwachsene 3 Mal im Jahr erkältet. Dabei ist die erhöhte Erkältungsgefahr in kühleren Monaten dennoch nicht auf die Kälte zurück zu führen, denn viele Viren und Krankheitserreger sind sehr empfindlich gegen niedrige Temperaturen. Schuld an der Misere ist die schlechte Raumluft, denn Heizungen trocknen die Luft aus, die wir schließlich einatmen. Dies führt wiederum dazu, dass unsere Schleimhäute austrocknen und die natürliche Reinigungsfunktion der Flimmerhärchen herabgesetzt wird. Jetzt haben die Erreger ein leichtes Spiel unsere Atemwege zu befallen und sich zu vermehren. Die ständige Luftzirkulation durch Heizungen sorgt außerdem dafür, dass sich die Erreger rasend schnell ausbreiten. Auf diese Weise kommt es zu einer hohen Ansteckungsgefahr vor allem in großen Büroräumen.

Luftbefeuchter als Alternative?

Doch welche Alternativen gibt es diesen Teufelskreis zu durchbrechen? Die Heizungen ausstellen und ab sofort Frieren kann ja schließlich keine dauerhafte Lösung sein. Viele versuchen mit Luftbefeuchtern der trockenen Heizungsluft entgegen zu wirken, was zwar auf den ersten Blick sinnvoll scheint, aber dennoch kontraproduktiv sein kann. Die Behälter müssten mehrmals täglich gereinigt und mit frischem Wasser aufgefüllt werden. Andernfalls können sich viele Keime und andere Erreger im Wasser vermehren und sich über die Heizungsluft im Raum rasend schnell verteilen. Doch wer von uns macht sich schon die Mühe, regelmäßig die Luftbefeuchter zu reinigen? In vielen Haushalten sind diese wahrscheinlich bereits seit Wochen trocken. Eine wirkliche Alternative sind sie also nicht.

Strahlungswärme statt Lufterwärmung

Am besten ist es natürlich die Luft gar nicht erst austrocknen zulassen. Leider funktionieren jedoch konventionelle Heizungen auf diese Weise. Eine echte Alternative stellen deshalb Infrarotheizungen dar. Sie erwärmen nicht die Luft sondern geben Strahlen ab, die wiederum Personen und Gegenstände erwärmen auf die sie treffen. Diese Strahlung ist absolut ungefährlich, denn es handelt sich hierbei um die gleichen Wärmestrahlen, die die Sonne abgibt (Infrarotstrahlen) – bitte nicht verwechseln mit UV-Strahlen, die durchaus für den Menschen gefährlich sind. Da Infrarotheizungen nicht die Luft erwärmen, werden die Atemwege auch nicht ausgetrocknet wodurch sich auch im Winter ein sehr angenehmes Raumklima entwickelt. Die Luft zirkuliert weitaus weniger als bei herkömmlichen Heizsystemen, wodurch sich Krankheitserreger viel schlechter verbreiten können. Da die Luft nicht erwärmt wird, ist das Lüften bzw. der Luftaustausch wesentlich umweltschonender als bei anderen Heizungen, die die bereits erwärmte Luft nach außen abgeben. Wie Sie sehen handelt es sich hierbei um eine gesunde und gleichzeitig effiziente Heizmethode. Weitere Informationen finden Sie hier.